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Wenig Fortschritt

Wenig Fortschritt gab es in der letzten Woche. Dies lag weniger daran, dass wir mit Problemen zu kämpfen hatten, sondern daran, was gewöhnlich als Tagesgeschäft bezeichnet wird.

Die Aussage, dass sich jeder an der eigenen Nase zu nehmen hat, um das Projekt wieder größere Fortschritte machen zu lassen, ist einerseits angebracht - es gab zu wenig Fortschritt.

Andererseits waren die Projektmitarbeiter aber auch nicht untätig, sondern mit anderen Aufgaben beschäftigt.

Die Anfangseuphorie ist verflogen, die ersten Ängste überwunden, das Administrationsinterface macht einen guten Eindruck.

Wir haben auch wieder Code zu Hobo beigetragen, unsere als Gist publizierte CKEditor-Integration wurde gut aufgenommen.

Ein weiteres nettes Feature ist die Komfortfunktion, dass Administratoren per Klick Felder schon in der Anzeigesicht aktualisieren können.

Wir trösten uns damit, dass die Internationalisierung aufgesetzt ist und wollen alle bis zum nächsten Meeting mehr Zeit in Mercator investieren, als das in den letzten beiden Wochen der Fall war.”,

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