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Kaffee gefällig?

Migration zu Coffeescript

Wir haben im Zuge des Schreibens der Ember.js-Applikation Javascript in der Form von CoffeeScript geschrieben. CoffeeScript ist eine Sprache, die mittels Preprocessor vor der Auslieferung von der Asset Pipeline nach Javascript kompiliert wird. CoffeeScript-Unterstützung ist in Ruby On Rails seit einigen Versionen implementiert, wir haben aber alle bislang auf eine konsequente Verwendung verzichtet.

Interessanterweise hat uns der Umstand, nun mehr Javascript schreiben zu müssen, dazu gebracht, uns darauf zu einigen, es wieder mit CoffeeScript zu versuchen. Unten ein Beispiel zur Verdeutlichung der Vorteile:


JS2Coffee


Wir hatten in dieser Woche einige kleinere Probleme mit der Datenbindung.

Größere Probleme bereitet uns noch das Konzept der asynchronen Programmierung mittels Promises, auf die wir in einem späteren Artikel zurück kommen werden, wenn unser Wissen gefestigt ist.

Die Applikation funktioniert nun stand alone im Großen und Ganzen als clientseitige Ember.js-Applikation und muss noch in die serverseitige Hobo Applikation integriert werden.

Ember.js hat sich doch als grundverschieden zu Rails erwiesen, was seinen MVC (Teilung der Logik in Datenmodellierung, Datenbeschaffung und Darstellung)-Ansatz angeht. Die Controller haben hier eine größere Rolle als in Rails. Im Detail hat Ember.js meh einen “RMCVLTCT”-Ansatz mit den Bestandteilen: Router - Model - Controller - View - Layout - Template - Components -Template in eben dieser Hierarchie. Dies ist zunächst verwirrend, in Folge aber nützlich, denn es ermöglicht eine stärkere Modularisierung der Business Logik.

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