Dokumentationsdokumentation
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Die veröffentlichte Dokumentation ist nun recht umfassend, es gibt eine Installationsanleitung, Dokumentation für alle Module, das sind
Bechlem, der Bestanddatenimport, ERP, Icecat und das E-Payment.
Wir geben immer die Voraussetzungen, Funktionen, die Konfiguration und die deklarierten Tasks und Jobs an.
Mittlerweile gibt es auch eine Liste der FAQ, die mit jeder Frage, die wir bekommen, wachsen wird.
Zusätzlich haben wir eine Dokumentation für Berater jeweils im Kontext zu einer Berutungsaufgabe begonnen, zum Beispiel wie man für die Webseiten Vorlagen erstellt.
Wieder einmal wurden wir von der Komplexität Mercators selbst überrascht. Um Firewall Settings empfehlen zu können, haben wir alle Netzwerkschnittstellen zwischen den Komponenten von Mercator und den externen Services dokumentiert. Das entsprechende Diagramm ist deutlich umfangreicher ausgefallen, als wir gedacht hätten:
Netzwerkdiagramm

Seed Data
Bei der Installation von Mercator müssen einige Tabellen mit Werten ausgefüllt werden, damit Mercator lauffähig ist. Beispiele dafür sind Länder mit ihren ISO-Codes, AGBs, Versandkosten und einige Systemkonstanten wie die Auslagerungsstrategie.
Diese sogenannten Seed Data können wir ab jetzt in einem Schritt per Script einspielen, was die Installation weniger fehleranfällig und um rund eine Stunde schneller macht.
Wir haben mit der Installation eines Demosystems begonnen, das künftig automatisch stündlich auf Initialwerte rückgesetzt wird. Dafür haben wir bereits und werden künftig stündlich diese Seed Data einsetzen.
Vermischtes
- Wir haben begonnen, das Design konsequent auf Responsiveness umzustellen, um auch Mobiltelefone mit geringerer Displayauflösung zu unterstützen.
- Das Administrationsmenü wurde vereinfacht
- Die Aufteilung des Bildschirms im Produktmanager funktioniert nun auch mit Displays, die eine geringe Auflösung als Full HD aufweisen. Dies ist etwa für die Adminstation “on the Road” von Laptops aus nützlich.
- Wir dürften auf einen Bug in der MySQL-Schnittstelle gestoßen sein. MySQL unterstützt bekannter maßen keine Unicode Zeichen, die in UTF8 Kodierung vier Zeichen benötigen. Wir haben aber bereits das Problem bei Zeichen, die drei Byte veranschlagen. Diese Unicodezeichen filtern wir nun aus Bausteinen (Es betrifft bislang fünf exotische Sonderzeichen, für die es allesamt HTML-Entities gibt, stellt also kein relevantes Problem dar.)
- Wir hatten bereits einmal zu früherer Zeit eine Quellenliste verfasst. Diese ist nun aktualisiert, wir verwenden aktuell 11 Kernkomponenten, berufen uns auf 14 Sprachstandards, setzen 98 Addons, Plugins, Gems ein, arbeiten mit 9 Tools und Editoren und verwenden Assets aus 2 Quellen. Was unglaublich erscheint, sorgt für Stabilität: Jegliche Software, die wir nicht selbst schreiben, sondern ausgereift beziehen und verwenden, senkt unsere Fehlerquote.