Vielschichtige Verbesserungen

Scheinbar immer, wenn wir eine ruhigere Woche erwarten, wird dieselbe vielseitiger und intensiver als erwartet. Diese Woche sind Verbesserungen in der Usability gelungen, die wir nicht in dieser Menge und Qualität erwartet haben.

  • Aus vergangenen Konversation ist es nun per Mausklick für den Kunden möglich, nach einem Berater zu rufen.
  • Die Navigation für den Konversationsstart wurde verändert.
  • Wir haben die Konversationsliste für den Vertrieb verbessert, indem wir sie durchsuchbar und filterbar gemacht haben und die Auswahl der dargestellten Spalten überarbeitet haben.
  • Es ist nun möglich, aus Icecat produktweise einen manuellen Import auszulösen.
  • Beim Debuggen mussten wir feststellen, dass Icecat bei einem Referenzkunden nicht zu allen Produkten vollständige Daten liefert. Diese müssen vom Kunden manuell ergänzt werden, was im Produktmanager aber problemlos möglich ist.
  • Der Designer hatte Verbindungsprobleme, die in fehlerhafter lokaler DNS-Auflösung lagen, wir hatten ein Routingproblem im Shop befürchtet.
  • Für den Icecat Import lässt sich die Artikelnummer, mit der bei Icecat gesucht wird, nun produktweise im Feld alternative Artikelnummer überschreiben.
  • Das Routing für die Bechloem-Verbrauchsmaterialiensicht wurde geändert.
  • Angebote und Konversationen erscheinen nun sowohl für Berater als auch für Kunde übersichtlicher in separaten Registern im Browser.
  • Beim Eintreffen eines neuen Videochatpartners läutet es nun bei den angemeldeten Vertriebsmitarbeitern genauso reihum wie beim Konversationsstart.
  • Der Button zum Hinzufügen eines Artikels in den Warenkorb wurde neu gestaltet und wird nun über die gesamte Applikation hinweg konsistent verwendet.
  • Kategorien werden nun automatisch reaktiviert, sobald im Update Job ein neues aktives Produkt zugeordnet wird. Dies ist nicht der Fall, wenn die Kategorie sich im Status abgeschaltet befindet.
  • Produkte aus den Produktvorschlägen können nun durch Klick auf einen Button in das zuletzt aufgerufene Angebot übernommen werden.
  • Beim Kopieren eines Komplettangebots ist ein Fehler aufgetreten, wenn in wenigstens einer der Angebotspositionen ein Artikel ad hoc vom Vertriebsmitarbeiter erfunden wurde.
  • Der Kopfteil einer Konversation wurde übersichtlicher gestaltet.
  • Für Download link haben wir die Content Type Spoofing Detection deaktiviert. Dieses Feature dient in Rails dazu, dass Seiten nicht in andere Webseiten eingebaut werden dürfen. Eben genau dies möchten wir aber mit dem Cobrowsing auch für die Seiten im CMS erlauben.
  • Im Bereich der Shop Domain gab es einen Routingfehler, den wir behoben haben.
  • Sessions haben nun eine Gültigkeitsdauer von einem Monat. Bislang wurden Session Cookies mit dem Schließen des Browsers deaktiviert. Das ist für Kunden unpraktisch und wurde daher geändert.
  • Beim Löschen von veralteten Usern und Bestellungen wurde zu aggressiv vorgegangen. Ein Entwickler hatte die Methoden delete und destroy verwechselt. Destroy löscht - obwohl der Name dramatischer wirkt - Datensätze unter Berücksichtigung der Restriktionen, die in den Relationen des Modells definiert sind. Delete löscht ohne Rücksicht auf Konsequenzen. Dies ist ein Fehler, der in einem Produktsystem zu sehr unangenehmen Situationen geführt hätte. Benutzer hätten ihre Accounts und damit den Zugang zu Ihren alten Bestellungen verloren. (Es lag aber wenigstens keine Sicherheitslücke vor, die abhängigen Datensätze waren ‘nur’ verwaist).
  • Die Produkt- und die Kategorienansicht sind nun voll responsive.
  • Unsere Vertriebskostenplanung schreitet voran.
  • Für ein Referenzsystem wurden einige Designänderungen durchgeführt.
  • Ein Bug beim Update von Beschreibung und Lieferzeit in Angeboten wurde behoben. Nur die Artikelnummer und der Preis wurden richtig ermittelt.
  • Auf allen Sichten werden nun Angebote unmittelbar aktualisiert, wenn diese von Vertriebsmitarbeiter geändert werden.
  • Bei der Kundensicht des Angebots hatte sich ein Darstellungsfehler beim Rabatt eingeschlichen.
  • Der Kopfrabatt wird nun nach der Summe der Positionen ausgewiesen.
  • Im Angebot haben wir auf den Live-Editor umgestellt und ersparen den Vertriebsmitarbeitern damit einige Klicks.
  • Angemeldete User mit der Rolle Contentmanager sehen Webseiten, die sich im Status “in Arbeit” befinden, in der Navigationsleiste und können diese auch aufrufen und damit testen, bevor sie veröffentlicht werden.
  • Vertriebsmitarbeitern können nun Artikel aus dem Produktkatalog in den Produktvorschlag übermitteln. Damit haben wir hier eine deutliche Beschleunigung des Workflows erreicht.

Mit einem Klick werden Artikel vorgeschlagen…


Vorschlagen


…mit einem weiteren angeboten


Anbieten


Zur Erhöhung des Vertrauens in die Applikation kann per Button “Kundensicht” diese dargestellt werden (s.o.).